Wald-Idylle
Tarzan lässt grüßen
Am Montag gehts los!! Bananenfarm, ich komme. Ein (sehr netter) Ire aus unserem Hostel wurde nach einer Woche rausgeschmissen und ich mach seinen Job. Er sei zu klein bzw schmächtig. Er ist ungefähr 1,75, also 10 cm kleiner und schon ein Hemd. Naja, ich bin gespannt und hoffe, dass er bald was Neues findet.
Den Rest der Woche hab ich eigentlich fast ausschließlich mit DVDs im Hostel verbracht. Es ist durchweg furchtbar warm - ich hatte gestern bei einem Film, wo es geschneit hat, Sehnsucht nach Frieren - und die einzige Abwechslung war ein Ausflug mit 3 Deutschen zu einem kleinen Fluss, wo man sich aus 2-4 Metrn Höhe in Tarzanmanier ins Wasser stürzen konnte.
Und der freitagliche ""Disco-Abend". Erst haben wir alle im Aussenbereich des Hostels zusammengesessen, bis unsere Herbergsmutti Jude 2 Flaschen Bier entdeckt hat und die einkassiert hat (fühlte sich an, wie Klassenfahrt, 7. Klasse Wangerooge). Dann allemann an den einzigen Ort, wo was los ist. Ein Hinterhof. Naja, zu Ehren des Hinterhofs muss man sagen, dass es noch eine Bar und eine Tanzfläche neben ihm gibt, aber bei den Temperaturen geht man da als Europäer nich hin. Zumal die Mischung aus Backpackern und Aussies, die da waren auch meiner Meinung nach nicht die duschfreudigsten sind. In dem Schuppen besaufen sich alle, bis nichts mehr geht. Jeden Freitag. Jungvolk aus der ganzen Welt und jeder aus Tully. Das heißt, das Jungvolk und die Eltern und Großeltern. Als wir gegen 23.30 Uhr ankamen, war schon so eine aggressive Stimmung, dass ich froh war, dass wir inner Gruppe daawren. Alleine würd ich da nicht hingehn.
Wie bei jedem Abend war es dann aber je später desto lustiger...
Heute wird nochmal gegammelt, morgen wird Geld verdient.
Fazit: Mitten in der Nacht Bundesliga auf WDR2 hören, is nich dasselbe!
Den Rest der Woche hab ich eigentlich fast ausschließlich mit DVDs im Hostel verbracht. Es ist durchweg furchtbar warm - ich hatte gestern bei einem Film, wo es geschneit hat, Sehnsucht nach Frieren - und die einzige Abwechslung war ein Ausflug mit 3 Deutschen zu einem kleinen Fluss, wo man sich aus 2-4 Metrn Höhe in Tarzanmanier ins Wasser stürzen konnte.
Und der freitagliche ""Disco-Abend". Erst haben wir alle im Aussenbereich des Hostels zusammengesessen, bis unsere Herbergsmutti Jude 2 Flaschen Bier entdeckt hat und die einkassiert hat (fühlte sich an, wie Klassenfahrt, 7. Klasse Wangerooge). Dann allemann an den einzigen Ort, wo was los ist. Ein Hinterhof. Naja, zu Ehren des Hinterhofs muss man sagen, dass es noch eine Bar und eine Tanzfläche neben ihm gibt, aber bei den Temperaturen geht man da als Europäer nich hin. Zumal die Mischung aus Backpackern und Aussies, die da waren auch meiner Meinung nach nicht die duschfreudigsten sind. In dem Schuppen besaufen sich alle, bis nichts mehr geht. Jeden Freitag. Jungvolk aus der ganzen Welt und jeder aus Tully. Das heißt, das Jungvolk und die Eltern und Großeltern. Als wir gegen 23.30 Uhr ankamen, war schon so eine aggressive Stimmung, dass ich froh war, dass wir inner Gruppe daawren. Alleine würd ich da nicht hingehn.
Wie bei jedem Abend war es dann aber je später desto lustiger...
Heute wird nochmal gegammelt, morgen wird Geld verdient.
Fazit: Mitten in der Nacht Bundesliga auf WDR2 hören, is nich dasselbe!
Geiler Blog, klingst auch sehr entspannt. Hat dir die Woche ohne Alkohol gutgetan? Ha ha!
AntwortenLöschenHahahahaha.
AntwortenLöschenHa.
Wenn du wüsstest...
Ha.